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6. August 2014 / stefaniewilhelm

Torso

juni 2012

juni 2012

juni 2012

Expedithalle/Ankerbrotfabrik

6. August 2014 / stefaniewilhelm

Here And Now

Künstlerische Leitung: Anna Mendelssohn, Regie: Sarah Moermans, Tanzquartier Wien Oktober 2013_1030679 manifestoIMG_4769 dreamIMG_4784 nasa1IMG_4802

24. Oktober 2012 / stefaniewilhelm

Lumen Transform

_MG_3625. blog.l.transform

Stefanie Wilhelm lädt ein, zu einer neuen performativen Lichtnstallation aus der Serie „Lumen“! . . . siehe Blog Seite 2

5 – 8 Besucher pro Termin möglich

14. Januar – 28. Februar

jeweils um 18.00 und 20.00 Uhr. Dauer jeweils 30 Minuten.

Anmeldung telefonisch: 0699 123 320 85, mail: stefanie.wilhelm@chello.at

Treffpunkt im Café Espresso, Burggasse 57, 7. Bezirk

Unkostenbeitrag 8,- Euro pro Person

17. April 2012 / stefaniewilhelm

LUMEN – Raum sehen

Die Grenzenlosigkeit des Gesichtsraums ist am klarsten,
wenn wir nichts sehen. Bei vollständiger Dunkelheit.
(Ludwig Wittgenstein)

Choreografie als Raumkunst:
Was, wenn der Körper in unsere auf das Sehen, auf Erkennbarkeit und Orientierung ausgerichtete Wahrnehmung eintritt? Wenn sich unsere kinästhetischen, akustischen, visuellen Eindrücke, Impulse und Erfahrungen miteinander verschalten und Raum wieder neu konstruieren?
LUMEN – Raum sehen ist Teil einer Serie von performativen Installationen, in der sich die Bühnenbildnerin Stefanie Wilhelm mit den Parametern und Bedingungen unserer Wahrnehmung auseinandersetzt und diese radikal verändert. In Zusammenarbeit mit Charlotta Ruth und Luke Baio entsteht eine Choreografie aus Licht, Bewegung und Dunkelheit, in der sich Linien und Flächen dynamisch miteinander verbinden, wir mit Illusion und Täuschung konfrontiert sind und sich unsere Wahrnehmung sinnlich und konzeptuell neu erschließt.
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DO 24. MAI + FR 25. MAI um 19.00 h und 21.00 h in Tanzquartier Wien / Studios
SA 26. MAI 19.00 h in Tanzquartier Wien / Studios
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KONZEPT, KÜNSTLERISCHE LEITUNG, LICHT: Stefanie Wilhelm
CHOREOGRAFIE: Charlotta Ruth und Luke Baio
TECHNIK, SOUND: Sebastian Bauer
ASSISTENZ: Katharina Schaffer

GEFÖRDERT von MA7 – Kulturabteilung der Stadt Wien und bm:ukk – Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
IN KOPRODUKTION mit Tanzquartier Wien

MIT DANK an

9. Dezember 2011 / stefaniewilhelm

Lumen Mobile 2

16. Mai 2011 / stefaniewilhelm

Lumen Mobile 1 (en)

Temporary light installation in public space

Exhibition: 24 hours till June 6, 2011 at Kubus EXPORT.

In my works, I intend to develop a new form of artistic-architectural language – based on the interplay of light and movement,  mediating between  perception, body and space. – Stefanie Wilhelm

Light and movement are the main protagonists in this installation at the Glass Cube underneath an arch of the metro line along the Gürtel, transforming it into a composed, yet vibrant counter-space within one of the city’s most frequented traffic areas.

Inside the cube, reflecting panels rotate around their axis. In the dark, as well as in daylight and sunshine, these rotating panels are transformed into luminous bodies. Each change in light conditions brings – in the true sense of the word, stunning nuances ‚to light‘. Pulsing traffic, mirrored in the cube’s glass walls, contrasts with the installation’s changes of light and colour. A calm enclave of perception emerges in the city’s roaring stream of light and movement – an invitation to perceive and experience the contrast between rush and tranquility. – Axel Fussi

Lumen Mobile 1 Kubus Export, Photo: Victoria Schaffer

Links

www.valieexport.at
Google Maps: Lerchenfelder Gürtel | Stadtbahnbogen 43, 1080 Vienna, AUSTRIA

16. Mai 2011 / stefaniewilhelm

Lumen Mobile 1 (de)

Temporäre Lichtinstallation im öffentlichen Raum

Im Kubus EXPORT bis 6. Juni 2011 Tag und Nacht zu besichtigen.

In meinen Arbeiten beschäftigt mich die Entwicklung einer neuen Form von künstlerisch-architektonischer Sprache, die durch die enge Verknüpfung von Licht und Bewegung zwischen Wahrnehmung, Körper und Raum vermittelt. – Stefanie Wilhelm

In der installativen Gestaltung durch Licht und Bewegung verwandelt sich der Glaskubus unter dem Stadtbahnbogen am Lerchenfeldergürtel in einen gelassen pulsierenden Gegenraum in einem der meist-frequentierten Verkehrsräume  der Stadt.

Lumen Mobile 1 Kubus Export, Foto: Stefanie Wilhelm

Im Inneren des Kubus drehen sich reflektierende Platten langsam um ihre eigene Achse. Bei Dunkelheit, wie im Tages- und Sonnenlicht verwandeln sich die rotierenden Flächen in leuchtende Körper. Jeder Wechsel der Lichtverhältnisse bringt – im wahrsten Sinne des Wortes, überraschende Nuancen ‚ans Licht‘. Das im Glas sich spiegelnde Pulsieren des Verkehrs kontrastiert mit dem Farb- und Lichtwechsel der Installation. Es entsteht eine Insel der Wahrnehmung inmitten des dröhnenden Licht- und Bewegungsstroms der Stadt, die dazu einlädt, den Kontrast zwischen Hektik und Ruhe in der eigenen Wahrnehmung zu erfahren. – Axel Fussi

Lumen Mobile 1 Kubus Export, Foto: Victoria Schaffer

Links

www.valieexport.at
Google Maps: Lerchenfelder Gürtel | Stadtbahnbogen 43, 1080 Wien

14. November 2010 / stefaniewilhelm

Biografie

Stefanie Wilhelm

 

 

1967 geboren in Neuburg an der Donau, Deutschland

1988-1993 Studium an der Fachhochschule für Kommunikations-Design, Augsburg

1993-1999 Studium an der Universität für Angewandte Kunst, Bühnen- und Filmgestaltung, Wien

seit 2005 Lehrauftrag an der Universität für Angewandte Kunst, Bühnen- und Filmgestaltung

 

Bühnenbilder

 

2010 – 2012 Kurier-Romy-Gala, österreichischer Fernsehpreis, Wiener Hofburg

2009 „Kirschgarten“, Regie: Urs Troller, Schauspielhaus Frankfurt,

2008 „Torquato Tasso“, Regie: Urs Troller, Schauspielhaus Frankfurt

2007 „Medea”, Regie: Urs Troller, Schauspielhaus Frankfurt; „Torschußpanik“, Regie: Simone Blattner, Thalia Theater Hamburg

2006 „Saray“, Regie: Ibrahim Quiraishi, Schauspielhaus Wien, Mozartjahr

2005 „Trike“ Choreografie: Christine Gaigg, Theater am Neumarkt, Zürich

2003 „Obscena“, Choreografie: Willi Dorner, Tanzquartier Wien

2002 Bühnenbild, Videokonzept, „Orpheus Kristall“, Regie: Bettina Wackernagel, Gasteig, Münchener Biennale, Internationales Festival für neues Musiktheater

2001 „Wie es euch gefällt“, Regie: Simone Blattner, Nationaltheater Mannheim

„Volpone“, Regie: Simone Blattner, Theater am Neumarkt, Zürich

„Elektra“, Regie: Simone Blattner , Schauspielhaus Frankfurt

2000 „Der Fremde“, Regie: Simone Blattner, Cuvilliérstheater, München

1999 „Das Grosse Heft“, Regie: Simone Blattner, Cuvilliérstheater, München

1998 „Il tempietto“, Choreografie: Birgit Scheib, dietheater/Künstlerhaus, Wien

 

 

Installationen

 

2012  Lumen – Raum sehen performative Installation,  Tanzquartier Wien

Lumen Mobile 2 Lichtinstallation im KUBUS EXPORT Lerchenfelder Gürtel, Wien

2011  Lumen Mobile 1 Lichtinstallation im KUBUS EXPORT Lerchenfelder Gürtel, Wien

2007  Lumen Lichtinstallation, Atelier Blumauergasse, Wien

see my songs performative Lichtinstallation, Philharmonie Luxembourg,Staatsoper Hamburg

2006  see my songs Altonaaer Museum, Hamburg

2005  Offene Weite / Fliegende Häuser Installation, Kunstraum grat, Wien

Lux.us Lichtkunstpreis, „lumen mobile“, Lüdenscheid

2004  Fliegende Häuser, Installation, Atelier Peter Weisz, Wien

2003  Animotion III, performative Lichtinstallation, Kunstraum grat, Wien

2001  Fliegende Häuser, forum for emerging creation, les subsistances, Lyon

2000 „Aus dem Nichts – Animotion II“ (im Rahmen der Gruppenausstellung „…der körpererfüllte Raum fort und fort“), O.K Centrum für Gegenwartskunst, Linz

„Fliegende Häuser“, Installation, Roches Point, Cork, Irland

Ausstellungsgestaltung, Leo-Preisverleihung, ZOOM Kindermuseum

1999 „Animotion“, eine Metamorphose vom Licht zum Raum, Diplom,

Universität für Angewandte Kunst, Wien

1998 „Animotion“, Landart – Installation, Oberdrosen, Burgenland

 

 

 

Stipendien

 

 

2000 Pépinières européennes, landart, Artist in Residence Sirius-Art-Center, Cork, Irland.

1990-1991 Erasmus-Stipendium am Istituto d’arte, Urbino, Italien

14. April 2010 / stefaniewilhelm

Romy-Gala 2010

21. Januar 2009 / stefaniewilhelm

Der Kirschgarten

Regie: Urs Troller, Schauspielhaus Frankfurt